EDU Kanton Basel-Stadt
Home > Wahlen

Wahlgrundsätze

Die EDU betreibt Politik nach biblischem Masstab. Wir setzen uns für christliche Werte in unserem Kanton ein. Insbesondere stehen wir ein für:

Nachhaltige Finanzen

Die Politik steht in der Verantwortung, mit den anvertrauten Mitteln sorgfältig umzugehen. Unseren Kindern dürfen wir keinen Schuldenberg hinterlassen. Budgets ohne Defizite, Schuldenabbau und strikte Ausgabendisziplin sind unerlässlich. Tiefere Steuern entlasten die Menschen und sichern Arbeitsplätze.

Bildung

Die Hoheit über die Erziehung der Kinder kommt allein den Eltern zu, weshalb die EDU die zunehmende Ideologisierung der Schulbildung ablehnt. Ausserfamiliäre Betreuung muss unter angemessener Kostenbeteiligung angeboten werden, wenn sie benötigt wird - Förderung oder gar Verpflichtung ist allerdings der falsche Weg. Auch über Zeitpunkt und Art der Sexualerziehung können Eltern am besten entscheiden.

Sicherheit

Sicherheit ist die Haupaufgabe des Staates und in Basel-Stadt - besonders auch im Kleinbasel - nicht mehr ausreichend gewährleistet. Geltende Gesetze müssen durchgesetzt werden. Die Polizei braucht mehr Personal und eine mutigere politische Führung. Ein sicheres Untersuchungsgefängnis wäre eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Familie

Die Ehe ist das wichtigste Strukturelement unserer Gesellschaft und die Keimzelle der kommenden Generation. Deshalb bedarf sie der besonderen Förderung und des staatlichen Schutzes. Die Strukturen unserer Gesellschaft müssen für kinderreiche Familien freundlicher gestaltet werden. Die Steuerbelastung für Familien ist weiterhin zu hoch.

Verkehr

Verkehrspolitik darf sich nicht nach grünen Ideologien, sondern nach den Bedürfnissen richten. Er muss fliessen können und darf nicht behindert werden. Um den Suchverkehr zu reduzieren, braucht es zudem mehr Parkplätze. Der öffentliche Verkehr ist eine wichtige Entlastung für den Strassenverkehr, muss sich aber darauf einstellen sich selbst finanzieren zu können.

Integration

Das Volk soll frei darüber entscheiden dürfen, wen es in seine Gemeinschaft mit Rechten und Pflichten aufnehmen möchte. Die Voraussetzungen für das Schweizerische Bürgerrecht sind Assimilation, Sprachkenntnis, eigenständig erwirtschafteter Lebensunterhalt und einwandfreier Leumund. Sie werden insbesondere in Basel-Stadt erschreckend wenig beachtet.